Über Julius-Sensei

Ich möchte dir Japanisch beibringen, wie ich es selber gelernt habe!

  • Ehrlich

  • Alltagstauglich

  • Ohne unnötigen Ballast

  • Mit echtem Fortschritt.

Auf dieser Seite zeige ich dir, wie ich selbst Japanisch gelernt habe und warum das für dich relevant ist. Vielleicht erkennst du dich ja an der ein oder anderen Stelle wieder.

Wenn du Interesse an einer Probestunde Japanisch bei mir hast, kontaktiere mich bequem über den Knopf.

Julius-Sensei steht vor einer orangefarbenen Wand mit dem Gold’s-Gym-Logo und zeigt auf ein Plakat
Julius-Sensei steht vor einer orangefarbenen Wand mit dem Gold’s-Gym-Logo und zeigt auf ein Plakat
Julius-Sensei steht in einem Klassenraum vor einer Projektionsfläche, hält ein Mikrofon und erklärt gestikulierend ein Thema
Julius-Sensei steht in einem Klassenraum vor einer Projektionsfläche, hält ein Mikrofon und erklärt gestikulierend ein Thema

2019 - Interesse an Japan

Mein erstes Interesse an Japanisch kam ziemlich unspektakulär – durch Anime. Ich hab einfach angefangen, ein paar Serien im Originalton mit Untertiteln zu schauen, und irgendwann dachte ich: „Wäre eigentlich cool, das auch ohne Untertitel zu verstehen.“ Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie komplex die Sprache wirklich ist, aber genau das hat mich irgendwie noch mehr gereizt. Aus Neugier wurde Motivation – und der erste Schritt war gemacht.

Sep. 2019 - Erste Reise nach Japan

Meine erste Zeit in Japan war direkt ziemlich intensiv: Ich habe dort ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Altenheim gemacht. Das war natürlich nicht der typische Japan-Urlaub – aber genau das war das Spannende daran. Ich habe das Land nicht nur als Tourist kennengelernt, sondern direkt im Alltag erlebt: beim Arbeiten, beim Mittagessen mit den Kollegen, beim Einkaufen nach Feierabend. Die Sprache wurde dadurch plötzlich viel greifbarer – und ich hab gemerkt, wie viel ich eigentlich noch nicht wusste. Aber genau das hat mich motiviert, dranzubleiben.

2021 - Studium und leben in Japan

Zurück in Deutschland war für mich klar: Ich will mehr. Das FSJ hat mir gezeigt, wie vielschichtig Japan wirklich ist – sprachlich, kulturell, menschlich. Also hab ich nach einem Studium gesucht, das nicht nur irgendwas mit Sprache macht, sondern am besten auch was mit Zukunft. Gefunden hab ich einen Studiengang, der Japanisch, Kultur und International Business Management kombiniert – die perfekte Mischung aus Interesse und Perspektive. Besonders cool: Ein Auslandsjahr in Japan war fester Bestandteil des Curriculums. Damit war klar – das nächste Kapitel meiner Japan-Reise war schon vorprogrammiert..

2023 - Entstehung von Julius-Sensei

Während des Studiums hab ich gemerkt: Ich bin nicht der Einzige, der sich mit Japanisch abmüht – und ich liebe es, Dinge verständlich zu erklären. Also hab ich „Julius-Sensei“ ins Leben gerufen. Anfangs einfach als kleiner Kanal mit Tipps und Lernhacks, später kamen immer mehr Formate dazu – und schließlich auch die ersten privaten Coachings. So wurde aus einem Nebenprojekt mein beruflicher Weg: Anderen beim Japanischlernen zu helfen und gleichzeitig selbst immer tiefer in die Sprache einzutauchen – besser hätte ich Hobby und Job nicht verbinden können.

Heute

Mein Kanal Julius-Sensei brachte mich auf eine lange Reise auf der ich bereits über 30 glückliche Schüler kennenlernen konnte denen ich über 300 Stunden Japanischunterricht erteilt habe.

Zusammenfassung über Julius-Sensei

Mein Name ist Julius und meine Reise zum Japan-Experten begann 2019 ganz unspektakulär mit Anime und dem Wunsch, die Serien im Originalton zu verstehen. Aus dieser anfänglichen Neugier entwickelte sich schnell eine tiefe Leidenschaft, die mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in ein japanisches Altenheim führte. Dort lernte ich das Land nicht als Tourist, sondern hautnah im Arbeitsalltag kennen, wodurch die Sprache für mich erst richtig greifbar wurde. Um diese Praxis mit Theorie zu untermauern, entschied ich mich 2021 für ein Studium, das Japanisch, Kultur und „International Business Management“ verbindet. Während dieser Zeit merkte ich, wie viel Freude mir das Erklären bereitet, und gründete 2023 „Julius-Sensei“. Was als kleiner Kanal für Lerntipps begann, ist heute mein Beruf, in dem ich meine Erfahrungen weitergebe:

  • Vom Fan zum Experten: Meine Motivation entsprang dem Wunsch, Japanisch ohne Untertitel zu verstehen.

  • Authentische Praxiserfahrung: Durch mein FSJ und das Leben im japanischen Alltag habe ich die Sprache dort gelernt, wo sie wirklich gesprochen wird.

  • Akademischer Hintergrund: Mein Studium sichert die kulturelle und sprachliche Tiefe meiner Kenntnisse ab.

  • Persönliches Coaching: Heute helfe ich als Julius-Sensei anderen dabei, mit effektiven Hacks und Coachings ihre eigenen Ziele beim Japanischlernen zu erreichen.

  • Über 30 zufriedene Schüler

  • Über 300 Stunden Japanisch-Unterricht als Lehrer

2019 - Interesse an Japan

Mein erstes Interesse an Japanisch kam ziemlich unspektakulär – durch Anime. Ich hab einfach angefangen, ein paar Serien im Originalton mit Untertiteln zu schauen, und irgendwann dachte ich: „Wäre eigentlich cool, das auch ohne Untertitel zu verstehen.“ Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie komplex die Sprache wirklich ist, aber genau das hat mich irgendwie noch mehr gereizt. Aus Neugier wurde Motivation – und der erste Schritt war gemacht.

Sep. 2019 - Erste Reise nach Japan

Meine erste Zeit in Japan war direkt ziemlich intensiv: Ich habe dort ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Altenheim gemacht. Das war natürlich nicht der typische Japan-Urlaub – aber genau das war das Spannende daran. Ich habe das Land nicht nur als Tourist kennengelernt, sondern direkt im Alltag erlebt: beim Arbeiten, beim Mittagessen mit den Kollegen, beim Einkaufen nach Feierabend. Die Sprache wurde dadurch plötzlich viel greifbarer – und ich hab gemerkt, wie viel ich eigentlich noch nicht wusste. Aber genau das hat mich motiviert, dranzubleiben.

2021 - Studium und leben in Japan

Zurück in Deutschland war für mich klar: Ich will mehr. Das FSJ hat mir gezeigt, wie vielschichtig Japan wirklich ist – sprachlich, kulturell, menschlich. Also hab ich nach einem Studium gesucht, das nicht nur irgendwas mit Sprache macht, sondern am besten auch was mit Zukunft. Gefunden hab ich einen Studiengang, der Japanisch, Kultur und International Business Management kombiniert – die perfekte Mischung aus Interesse und Perspektive. Besonders cool: Ein Auslandsjahr in Japan war fester Bestandteil des Curriculums. Damit war klar – das nächste Kapitel meiner Japan-Reise war schon vorprogrammiert..

2023 - Julius-Sensei entsteht

Während des Studiums hab ich gemerkt: Ich bin nicht der Einzige, der sich mit Japanisch abmüht – und ich liebe es, Dinge verständlich zu erklären. Also hab ich „Julius-Sensei“ ins Leben gerufen. Anfangs einfach als kleiner Kanal mit Tipps und Lernhacks, später kamen immer mehr Formate dazu – und schließlich auch die ersten privaten Coachings. So wurde aus einem Nebenprojekt mein beruflicher Weg: Anderen beim Japanischlernen zu helfen und gleichzeitig selbst immer tiefer in die Sprache einzutauchen – besser hätte ich Hobby und Job nicht verbinden können.

Zusammenfassung über Julius-Sensei

Mein Name ist Julius und meine Reise zum Japan-Experten begann 2019 ganz unspektakulär mit Anime und dem Wunsch, die Serien im Originalton zu verstehen. Aus dieser anfänglichen Neugier entwickelte sich schnell eine tiefe Leidenschaft, die mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in ein japanisches Altenheim führte. Dort lernte ich das Land nicht als Tourist, sondern hautnah im Arbeitsalltag kennen, wodurch die Sprache für mich erst richtig greifbar wurde. Um diese Praxis mit Theorie zu untermauern, entschied ich mich 2021 für ein Studium, das Japanisch, Kultur und „International Business Management“ verbindet. Während dieser Zeit merkte ich, wie viel Freude mir das Erklären bereitet, und gründete 2023 „Julius-Sensei“. Was als kleiner Kanal für Lerntipps begann, ist heute mein Beruf, in dem ich meine Erfahrungen weitergebe:

  • Vom Fan zum Experten: Meine Motivation entsprang dem Wunsch, Japanisch ohne Untertitel zu verstehen.

  • Authentische Praxiserfahrung: Durch mein FSJ und das Leben im japanischen Alltag habe ich die Sprache dort gelernt, wo sie wirklich gesprochen wird.

  • Akademischer Hintergrund: Mein Studium sichert die kulturelle und sprachliche Tiefe meiner Kenntnisse ab.

  • Persönliches Coaching: Heute helfe ich als Julius-Sensei anderen dabei, mit effektiven Hacks und Coachings ihre eigenen Ziele beim Japanischlernen zu erreichen.

  • Über 30 zufriedene Schüler

  • Über 300 Stunden Japanischunterricht als Lehrer

Wie ist Julius-Sensei entstanden?

Heute

Mein Kanal Julius-Sensei brachte mich auf eine lange Reise auf der ich bereits über 30 glückliche Schüler kennenlernen konnte denen ich über 300 Stunden Japanischunterricht erteilt habe.

A traditional Japanese house surrounded by lush greenery, with a person dressed in a white garment sitting inside, visible through an open doorway.
A traditional Japanese house surrounded by lush greenery, with a person dressed in a white garment sitting inside, visible through an open doorway.

Impressionen

Ein paar Eindrücke die ich erlebt habe, während ich Japanisch gelernt habe

A rectangular illuminated sign featuring Japanese characters is mounted against a dark background. The sign has a red vertical panel on the left side with white text and a larger white section with black text on the main area.
A rectangular illuminated sign featuring Japanese characters is mounted against a dark background. The sign has a red vertical panel on the left side with white text and a larger white section with black text on the main area.
Buildings with signs in Japanese and English line a street, with a large tree in the foreground. A T-Mobile store is visible along with a Japanese restaurant named Kouraku. The scene is urban, with clear skies and some pedestrians.
Buildings with signs in Japanese and English line a street, with a large tree in the foreground. A T-Mobile store is visible along with a Japanese restaurant named Kouraku. The scene is urban, with clear skies and some pedestrians.
A blue sign with gold letters in both a local language and English, advertising a foreign language specialized school. The sign is situated outside a building surrounded by trees and lit by natural sunlight.
A blue sign with gold letters in both a local language and English, advertising a foreign language specialized school. The sign is situated outside a building surrounded by trees and lit by natural sunlight.
A wooden sign featuring Japanese characters and a cut-out silhouette design, hanging outside on a wall. The sign is illuminated softly, casting shadows against a textured surface.
A wooden sign featuring Japanese characters and a cut-out silhouette design, hanging outside on a wall. The sign is illuminated softly, casting shadows against a textured surface.
A cozy Japanese restaurant setting with two red lanterns on each side and a blue and red lantern in the middle. Inside, two chefs are working behind the counter, preparing food. Two customers are seated at the counter, engaging with the chefs.
A cozy Japanese restaurant setting with two red lanterns on each side and a blue and red lantern in the middle. Inside, two chefs are working behind the counter, preparing food. Two customers are seated at the counter, engaging with the chefs.